Vom Rohling bis zum fertigen Objekt
In der Werkstatt werden verschiedene Steine nach den Kundenwünschen bearbeitet.
Für verschiedene Zierbrunnen, Kamine und Skulpturen verwenden wir häufig einen halbweichen Stein. Dieser Kalkstein stammt aus den Bergen der Provence und wird in der Gemeinde von Oppède abgebaut, die sich im Norden des Luberon im Herzen des Départements Vaucluse befindet. Dieser feinkörnige kreideweiße Stein kann sehr gut bearbeitet werden.
Bei der Herstellung von Küchen, Spülen und manchen Skulpturen benutzen unsere Steinmetze einen halbharten Stein. Der unter freiem Himmel erfolgende Abbau des feinkörnigen und dichten Kalksteins geht auf die Zeit der Römer zurück.


Herstellungstechnik
Das Gewerbe der Steinmetze ist ein sehr altes Handwerk mit einer komplexen Herstellungstechnik, wo das Wissen und die Beherrschung des Fachs und der Werkzeuge die Schlüssel für ein gutes Erzeugnis sind.
Die Steine werden in Blöcken einer Größe von drei Kubikmetern an unsere Werkstatt geliefert und anschließend in kleinere Teile zerlegt, die dann in die für die herzustellende Struktur benötigten Dimensionen zurechtgeschnitten werden.
Danach wird der Stein in die Hände unserer Steinmetze gegeben, die mit ihrem Handwerk beginnen. Das angestrebte Objekt wird klein geschnitten, mit Hammer und Meißel bearbeitet und nimmt Stück für Stück seine Form an.
Anschließend wird das hergestellte Objekt geschliffen und nach Bedarf gealtert, wodurch dem Objekt ein antikes Aussehen verliehen wird.












